125 Jahre
General-Anzeiger

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GA GESTERN

Was verbindet den  General-Anzeiger mit dem Eiffelturm? Das Geburtsjahr 1889. Und die Erkenntnis, dass sich Qualität  durchsetzt. Die Geschichte einer  Zeitung und ihres weitsichtigen Gründers.

Von Wolfgang Kaes

Ein Visionär setzt alles auf eine Karte

Heute steht dort der Kaufhof: Das Neussersche  Verlagshaus von 1872 bis 1892 am Bonner Münsterplatz. Zuvor wohnte dort bis 1815 die wohlhabende Witwe Helene von Breuning mit ihren vier Kindern. Der junge Ludwig van Beethoven ging dort als Klavierlehrer der Kinder ein und aus

Heute steht dort der Kaufhof: Das Neussersche Verlagshaus von 1872 bis 1892 am Bonner Münsterplatz. Zuvor wohnte dort bis 1815 die wohlhabende Witwe Helene von Breuning mit ihren vier Kindern. Der junge Ludwig van Beethoven ging dort als Klavierlehrer der Kinder ein und aus.

Hundertfünfundzwanzig Jahre. Gemessen an der Menschheitsgeschichte ein Wimpernschlag. Bei näherer Betrachtung der Zeitläufte hingegen eine gefühlte Ewigkeit. 1889. Eine fremde Zeit. Eine andere Welt. Eine Welt in Aufbruchsstimmung, angesichts des rasanten wissenschaftlichen und technischen Fortschritts. Eine Zeit des ökonomischen und sozialen Umbruchs. Ein Jahr, das zahlreiche Spuren bis in unsere Gegenwart hinterlassen hat.

1889: Im 100. Jahr nach der Französischen Revolution wartet die Weltausstellung in Paris mit einem stählernen Gebilde auf, dem die Pariser Bürger zunächst gar nichts abgewinnen können: der Eiffelturm, mit 324 Metern nun vier Jahrzehnte lang das höchste Bauwerk der Welt – und bis heute das Wahrzeichen der Stadt.

Nicht weit entfernt, in Clermont-Ferrand, gründen die Brüder Michelin eine Kautschuk-Fabrik, die Spielbälle für Kinder und Bremsklötze für Kutschen herstellt. Die Idee mit den aufblasbaren Reifen kommt ihnen erst zwei Jahre später. In Kyoto gründet sich eine Firma namens Nintendo zu dem Zweck, traditionelle japanische Spielkarten zu pressen.

Und in der 40 000 Einwohner zählenden Universitätsstadt Bonn erscheint am 1. Dezember 1889, heute vor 125 Jahren, die erste Ausgabe des General-Anzeigers.

Ein revolutionärer Zeitungstypus; befanden sich doch viele deutsche Zeitungen im Besitz gesellschaftlicher Interessengruppen. Kirchen oder politische Parteien nahmen massiv Einfluss auf redaktionelle Inhalte. Auf der Titelseite der ersten Ausgabe publiziert Zeitungsgründer Hermann Neusser, der Urgroßvater des heutigen Verlegers und Herausgebers Hermann Neusser, deshalb Auszüge aus dem Statut des General-Anzeigers: „Jede politische, soziale und religiöse Tendenz ist absolut ausgeschlossen.“

Und er weist explizit darauf hin, dass die neue Zeitung „nicht auf den Leserkreis irgendeiner Partei beschränkt ist, sondern in allen Familien, in allen Haushaltungen gelesen“ werden kann. Man scheue „weder Anstrengungen noch Geldopfer, um das gesetzte Ziel auch zu erreichen“.

„Geldopfer“ würde man heute wohl Investition nennen, und dafür liefert der Text ein Beispiel: Für den Erwerb einer neuen Rotationsmaschine des Würzburger Herstellers Koenig & Bauer habe man „die Auslage der Kostensumme von 20 000 Mark nicht gescheut“. Die Leistung der Maschine versetze „Fachleute wie Laien in größtes Erstaunen“.

Der älteste Druckmaschinen-Hersteller der Welt, 1848 gegründet, ist heute noch in einigen Segmenten Weltmarktführer. Rotationsmaschinen kosten allerdings nicht mehr 20 000 Mark, sondern Millionen von Euro.

Von links: Johann Neusser (1808-1878) und Hermann Neusser (1839-1909)

Von links: Johann Neusser (1808-1878) und Hermann Neusser (1839-1909)

„Auf den nachrichtlichen, unterhaltenden und belehrenden Theil wird die größte Sorgfalt verwendet werden“, verspricht der Titeltext der Startausgabe, die in einer Auflage von 16 000 Exemplaren erscheint. „Schriftsteller von hervorragender Bedeutung, die fast alle unserer rheinischen Heimat angehören, sind dafür gewonnen. Ein ständiger Depeschendienst wird uns in die Lage setzen, unsere Leser schnell und ausgiebig über die täglichen Weltereignisse in Kenntnis zu setzen.“ So wie auch noch 125 Jahre später wird die neue Zeitung „von Haus zu Haus“ verteilt, auch „in Etagenhäuser, Hinterhäuser und auf dem Lande“, wie der Verlag versichert, in „Bonn und Umgegend, mehrere Meilen im Umkreis“, von Rhöndorf bis Rheidt, von Oberwinter bis Widdig.

Zeitungsgründer Hermann Neusser war ein Unternehmer modernen Typs. Ein Visionär, der die Zeichen der Zeit erkannte: eine prosperierende Wirtschaft, die nach Ende des staatlichen Anzeigenmonopols eine attraktive Werbeplattform für Waren und Dienstleistungen suchte, und eine des Lesens mächtige, immer gebildetere Bürgerschaft, die nach Informationen hungerte.

Der 1839 geborene Verleger besuchte das Realgymnasium, hörte Vorlesungen an der Universität und heiratete 1870 Luise Bischoff, die Tochter eines Münchner Medizinprofessors. Den Verlag hatte er 1874 von seinem Vater übernommen: Johann Neusser (1808-1878) war Herausgeber der einmal wöchentlich erscheinenden „Bonner Zeitung“, hatte als junger Mann nach der Buchdrucker-Lehre die Düsseldorfer Malerakademie besucht und später auch Lyrikbände publiziert.

Johann war „ein schöngeistiger Mann, eine Künstlernatur“, erinnerte sich später Enkel Hermann Kohl an den Großvater. „Er zeichnete sehr gut, er war ein sehr guter Cello-Spieler, aber alles andere als ein Geschäftsmann und stets heilfroh, wenn er mit den Belangen der Zeitung nicht behelligt wurde.“

Johanns Sohn Hermann Neusser hingegen war Verleger und Zeitungsmann aus Leidenschaft. Und er erkannte bald, dass die antiquierte „Bonner Zeitung“ keine Zukunft haben konnte. Dem Angebot der Subventionierung durch die Nationalliberale Partei verweigerte er sich, weil damit der Verlust der publizistischen Unabhängigkeit einhergegangen wäre. Stattdessen zog er es vor, die „Bonner Zeitung“ einzustellen.

General-Anzeiger: Gestern – Heute – Morgen

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Das Verlagshaus hatte da schon eine lange Tradition. 1725 war es von Leonhard Rommerskirchen als „Kurfürstliche Hofbuchdruckerei“ gegründet worden und war seit 1801 (seit Eheschließung des Buchdruckers Peter Neusser mit Catherina Rommerskirchen) im Besitz der Familie Neusser. Zeitungen wie das „Gnädigst privilegierte Bönnische Intelligenzblatt“ oder die zweisprachige „Feuille d’Affiches“ waren dort entstanden.

Nun verkaufte Hermann Neusser alle Lizenzen an die Bonner Buchhandlung Friedrich Cohen (Bouvier) und die Rechte am „Adressbuch für die Stadt Bonn und die Gemeinde Poppelsdorf“ an die Bonner Firma Carthaus, um seine weitsichtigen Zukunftspläne realisieren zu können: Die Gründung des General-Anzeigers. Eine neuartige Zeitung, eine neue, moderne Druckmaschine, ein neues „Expeditionslokal“ in der ehemaligen Gastwirtschaft Schmitz an der Bahnhofstraße.

Der Erfolg gab Hermann Neusser Recht. Doch der 1909 verstorbene Bonner Unternehmer hatte nicht nur einen Verlag von seinem Vater übernommen – sondern auch den freien Geist und das Interesse an identitätsstiftender Kultur.

1889 war nämlich nicht nur das Startjahr des General-Anzeigers: Am 24. September schlossen sich in Utrecht die alt-katholischen Kirchen der Niederlande, Deutschlands und der Schweiz zusammen. Das alt-katholische Bekenntnis entstand nach dem Ersten Vatikanischen Konzil 1870: Zahlreiche Gläubige, darunter auch vier Bonner Theologieprofessoren, wollten das in Rom verkündete Dogma von der päpstlichen Unfehlbarkeit nicht mittragen und nahmen die Exkommunikation in Kauf.

Neue Adresse Bahnhofstraße: Das Bonner Verlagshaus  des General-Anzeigers von 1892 bis zum 18. Oktober 1944, als die Geschäftsräume und die Druckerei im Bombenhagel völlig zerstört wurden.

Neue Adresse Bahnhofstraße: Das Bonner Verlagshaus des General-Anzeigers von 1892 bis zum 18. Oktober 1944, als die Geschäftsräume und die Druckerei im Bombenhagel völlig zerstört wurden.

Bonn ist heute Bischofssitz der rund 15 800 deutschen Alt-Katholiken, die Frauen zum Priesteramt zulassen und Priester nicht dem Zölibat unterwerfen. Die Familie Neusser ist seit Anbeginn Mitglied der Bonner Gemeinde.

Ebenfalls 1889 gründete Hermann Neusser mit elf weiteren Bonner Bürgern den „Verein Beethovenhaus Bonn“ und kaufte das verkommene Anwesen an der Bonngasse. Damals wurde das Zimmer, in dem der weltberühmte Komponist 1770 geboren wurde, von der sparsam bekleideten Damenkapelle eines Vergnügungslokals als Umkleideraum genutzt. Ohne das Engagement des General-Anzeiger-Gründers hätte die Stadt das Gebäude gnadenlos dem Erdboden gleichgemacht. Heute ist das Denkmal an der Bonngasse einer der attraktivsten touristischen Magnete Bonns: Pro Jahr pilgern rund 100 000 Besucher aus aller Welt ehrfürchtig über die knarrenden Holzdielen.

Und täglich, mitunter mehrmals täglich, werden interessierte Besuchergruppen auch durch die Gebäude des General-Anzeigers an der Justus-von-Liebig-Straße im Gewerbegebiet Dransdorf geführt: Sie beherbergen das älteste Familienunternehmen des IHK-Bezirks Bonn und den ältesten Verlag des Rheinlandes.

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Bescheidenheit ist eine Zier. Das gilt auch für Zeitungen. Doch bei aller Bescheidenheit ist der GA ein vielfach ausgezeichnetes Blatt.

Von Sylvia Binner

Eine ausgezeichnete Zeitung

Der Henri-Nannen-Preis, benannt nach dem legendären Gründer des Stern, geschaffen von Bildhauer Rainer Fetting.

Der Henri-Nannen-Preis, benannt nach dem legendären Gründer des Stern, geschaffen von Bildhauer Rainer Fetting.

Eine Frau verschwindet spurlos. Beim Bau eines Kongresszentrums nehmen es Beteiligte mit der Wahrheit nicht so genau. Und im südlichen Afrika entsteht das weltgrößte Schutzgebiet für Wildtiere. Was diese drei Nachrichten miteinander zu tun haben? Einerseits gar nichts, andererseits eine Menge.

Denn über jede dieser Geschichten haben GA-Journalisten so engagiert berichtet, dass die Zeitung mehrfach für ihren Qualitätsjournalismus ausgezeichnet wurde und als regionales Medium in den Bestenlisten der bundesweiten Leuchttürme der journalistischen Zunft wie dem Theodor-Wolff-Preis, dem Henri-Nannen-Preis und dem Wächterpreis ihre Spuren hinterlassen hat.

Wie viele Themen es waren, wie viele Preise in der 125-jährigen Geschichte des Zeitungstitels, darüber gibt es keine Aufzeichnung, keine Statistik, also auch keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Das ist auch nicht so wichtig, denn es soll hier nicht um journalistische Eitelkeit gehen, sondern um den Dienst am Publikum. „Man kann nicht auf einen Preis hinschreiben“, hat einer der ausgezeichneten Kollegen aus den Reihen des General-Anzeigers mal gesagt. Vielmehr gehe es darum, ein Thema mit Engagement zu verfolgen, mit Leidenschaft. Und was weckt die Leidenschaft, die in guten Journalismus mündet, der oft kritisch, manchmal unterhaltsam, immer aber auch sprachlich und optisch ambitioniert ist?

Am Anfang steht das Geschehen selbst. Da braucht es einen handfesten Skandal wie den um das Bonner WCCB. Eine Katastrophe für die Stadt und ihre Bürger, die zugleich aufklärenden Journalismus herausfordert. In bisher 91 Folgen der Serie „Die Millionenfalle“ hat ein Team aus GA-Redakteuren um den harten Kern Lisa Inhoffen, Rita Klein, Florian Ludwig, Wolfgang Wiedlich die Vorgänge geschildert und dafür drei Journalistenpreise erhalten.

Die Jury des Wächterpreises 2010 für couragierte Reporter schrieb: „Über Monate haben Journalisten eine Fülle von Fehlentwicklungen, Leichtfertigkeiten und Verschwendungen transparent gemacht.“ Eine Hartnäckigkeit, die auch Konrad-Adenauer-Stiftung und Bund der Steuerzahler ausgezeichnet fanden.

Kriminalistischen Spürsinn legte GA-Chefreporter Wolfgang Kaes an den Tag, der für seine Geschichte über die vermisste Rheinbacherin Trudel Ulmen mit Preisen bedacht wurde. Und trotzdem wiegt schwerer als der Henri-Nannen-Preis 2013 in Gestalt der gewichtigen Bronzeskulptur und der Leuchtturm 2012 des Netzwerks Recherche die Aufklärung des Falles Ulmen: Kurz vor der Verjährungsfrist ermittelte die Polizei aufgrund der GA-Berichte erneut und entlarvte den Ehemann der Vermissten als Totschläger.

Kein Wunder, dass die Leser zurzeit mit großer Empathie verfolgen, wie Chefreporter Wolfgang Kaes dem mysteriösen Tod des 19-jährigen Bonners Jens Henrik Bleck nachspürt.

Nicht nur auf lokaler Ebene warten spannende Stoffe darauf, recherchiert zu werden. Auch globale Themen können sich wie ein roter Faden durch ein Journalistenleben ziehen. Beim Geografen Wolfgang Wiedlich geht es um Umweltthemen wie Wasser, Ernährung und Klimawandel. Was ihm nicht nur eine Fangemeinde unter den Lesern dankt, sondern sich auch in Ehrungen spiegelt, die er im Laufe von Jahrzehnten erhalten hat.

Zum Beispiel den Umweltpreis für Publizistik 1990 für die Serie „Klima in Gefahr“ oder die Nominierung für den Henri-Nannen-Preis 2009, weil er im Artikel „Ein kleiner Haufen Denker“ die Forscher porträtierte, die früh die Gefahren durch FCKW für die Ozonschicht erkannten. Für seine Betrachtung „Unser täglich Brot“ über Welternährung, grüne Revolution und Ressourcenverbrauch erhielt Wiedlich 1994 den vom Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger verliehenen Theodor-Wolff-Preis.

24 Stunden General-Anzeiger (Fotos: Volker Lannert)

6.00 Uhr
7.10 Uhr
9.15 Uhr
11.30 Uhr
14.20 Uhr
15.00 Uhr
19.10 Uhr
21.05 Uhr
23.50 Uhr
3.10 Uhr
5.40 Uhr

Auch für Politikredakteur Lutz Warkalla hat sich der lange Atem ausgezahlt, mit dem er die deutsche Entwicklungszusammenarbeit journalistisch begleitet. Was sich unter anderem im Medienpreis Entwicklungspolitik 2001 manifestiert, der ihm für die monatlich im GA erscheinende Nord-Süd-Seite zuteil wurde.

Um ökonomische Zusammenhänge in der eigenen Umgebung ging es, als ein Team aus Wirtschafts- und Lokalredaktion 2004 mit dem ersten Journalistenpreis der Volksbanken und Raiffeisenbanken für eine Doppelseite über Unternehmensnachfolge ausgezeichnet wurde. Nur ein Jahr danach erhielt die frühere London-Korrespondentin und heutige GA-Politikredakteurin Jasmin Fischer den Preis für ein Unternehmerporträt.

Auch das Auge isst mit – auch im Journalismus. Weshalb zum alltäglichen Ringen um die gute Geschichte auch das Bemühen um eine attraktive Präsentation zählt. Wenn Turmspringer akrobatisch über eine Seite der Wochenendbeilage Journal hechten, Heinz Dietl und sein Boulevard-Team kreative Impulse setzen oder Tina Stommel und Volker Lannert mit Hilfe einer Drohne die Region von oben erklären, dann ist das den Juroren den European Newspaper Award wert.

Geht es um lokale Aus- und Einblicke, sind die GA-Fotografen mit im Boot: Zum Beispiel wenn Tina Stommel und Max Malsch für den Adventskalender Türen öffnen, die sonst verschlossen bleiben, oder Frank Vallender mit Barbara Frommann und Ronald Friese den Bau des Post-Towers als stimmige Komposition inszeniert.

Ganz nah dran sein an den Lesern, das schätzt die Jury der Konrad-Adenauer-Stiftung. Und es war ihr im Laufe der Zeit so manchen Preis für den GA wert: für die Redaktionen Königswinter und Siegburg, die über den Bau der ICE-Trasse berichteten, oder die Aktion Bonnissimo, wo Leser und Zeitung kooperierten, um ihre Stadt sauberer zu machen.

Wie wenig die Belange der Bürger und ausgezeichneter Journalismus zu trennen sind, zeigte nicht zuletzt der Deutsche Lokaljournalistenpreis 2011 der Adenauer-Stiftung: Der erste Preis ging an den GA für sein Projekt Familienzeitung. Gefeiert wurde nicht unter Ausschluss der Öffentlichkeit, sondern zusammen mit Lesern.

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